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#SOMMERFREIFILM 2026: Ihr wählt, wir spielen
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Der Sommer gilt im Kino traditionell auch als Roadmovie-Saison. Kaum ein anderes Genre ist so eng mit Unterwegssein und Übergängen verbunden. Reisen, Umwege, Zufälle und Zwischenstopps prägen diese Filme, oft mehr als ein klares Ziel. Roadmovies erzählen von Begegnungen, Veränderungen und Momenten, in denen Figuren aus ihren gewohnten Lebenswelten herausfallen.
Ursprünglich eng mit dem amerikanischen Kino verbunden, steht das Roadmovie für Freiheit, Aufbruch und die Suche nach einem neuen Selbstbild. Doch auch im österreichischen Film hat das Genre eine besondere Tradition entwickelt. Statt großer Reisen auf der Route 66 geht es hierzulande häufig um kleine Verschiebungen: um Figuren, die feststecken, ausbrechen wollen oder sich durch Begegnungen langsam verändern. Die Straße führt hier oft tiefer in bestehende soziale, persönliche oder gesellschaftliche Realitäten und Problemzonen hinein. Gerade diese Verbindung aus Bewegung und Stillstand macht viele österreichische Roadmovies besonders: Die Reise findet nicht nur zwischen Orten statt, sondern ebenso (oder sogar viel mehr) auch innerhalb der Figuren.
In diesem Sinne präsentieren wir euch unsere Kandidaten für den heurigen Sommerfreifilm: drei Roadmovies mit ganz unterschiedlichen Zugängen zu diesem Genre. Zur Auswahl stehen Callas, Darling, Indien und Å Øve – Üben, Üben, Üben.
Die Filme zur Auswahl im Detail:
Sommerfreifilm im August
Im Anschluss an das Voting folgt der Sommerfreifilm im KINO VOD CLUB in Kooperation mit The Gap. Am 29. August könnt ihr den Gewinnerfilm kostenlos streamen: Einfach den Gutscheincode SMMR26 im Warenkorb eingeben und losstreamen!


